ein kleines Mädchen wird vom Jugendamt und Amtsgericht Pankow dem Vater die Sorge entzogen - und die Rechtsanwältin Dagmar Engwicht bleibt untätig ....

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  • das Wirken von Rechtsanwälten in Familienverfahren ist häufig gekennzeichnet durch Untätigkeit

    Aufgabe eines Anwalts ist es, seinen Mandaten juristisch zu beraten und zu vertreten. Sein Job ist es, dafür zu sorgen, dass die rechtlichen Interessen seines Mandanten durchgesetzt werden. Hierzu setzt er rechtliche Ansprüche des Mandanten durch und wehrt unberechtigte Ansprüche ab. Dabei wird der Anwalt nicht erst tätig, wenn die Sache bereits auf dem Schreibtisch eines Richters liegt, sondern oft schon viel früher. In vielen Fällen, ist taktisch kluges Vorgehen sehr hilfreich und von Anfang an erforderlich.

    zu den Aufgaben eines Rechtsanwalts im Rahmen einer parteilichen Interessenvertretung zählen :

    Rechtsberatung und Rechtsauskunft für Mandanten. Vertretung und Verteidigung der Mandanten vor Gericht. Ausgestaltung von Verträgen und Geschäften.

    alle diese Aufgaben erfüllte die Anwältin Engwicht nicht.

    im Jan 2018 wurde die Vertretung durch die Rechtsanwältin in einem Sorgrechtsverfahren und Umgangsverfahren begründet. Es wurde im Jan vereinbart, jeweils Schriftsätze zu erstellen, dazu wurden der Rechtsanwältin vorbereitete Unterlagen übergeben. Im Juli August 2018 wurde die Abfassung einer Stellungnahme zum phsychologischen Gutachten vereinbart. Auch hierzu wurde eine unfangreiche Vorbereitung übergeben. Die Rechtsanwältin fertigte und übergab dem Gericht keine diesbezügliche Unterlage.

    ein mögliches Motiv könnte sein, dass ...

    die Streitwerte sind gering, deshalb haben die Rechtsanwälte auch wenig Interesse, viel Aufwand an ein Sorgerechtverfahren zu verwenden

    Rechtsanwältin Dagmar Engwicht - Berlin

    die Rechtsanwältin schließt mit dem Vater ein Vertrag zur Vertretung in den Sorgerechtsverfahren 22 F 3123/16 und 22 F 6390/18. wie schon oben benannt, bleibt sie untätig.

    es werden keine Schriftsätze erstellt es wird keine Stellungnahme zum phsychologischen Gutachten abgefaßt und an das AG übergeben. Sie übersieht die Terminstellung zur Stellungnahme und informiert auch den Vater nicht über die Terminstellung.

    dadurch wurde die Stellungnahmefrist zum Gutachten versäumt und die Beschlüsse beziehen sich auf die fehlende Stellungnahme und die Richterin ließ keine verspätete Stellungnahme zu.

    alle Verabredungen werden von der Anwältin Engwicht nicht eingehalten und Verantwortung für Fehler werden nicht übernommen

    hinzu kommt noch eine Kündigung der Mandatschaft durch die Anwältin wenige Tage vor dem Anhörungstermin zur Unzeit.

    dabei hat Frau Engwicht in unakzeptabler Weise den anderen Beteiligten und dem Gericht mit der Kündigung am 7.9.18 Information übergeben. Mit dieser Information hat sie die Schweigepflicht nicht eingehalten. Sie hat mit der Information in der Kündigung an vier Parteien nach § 203 StGB Verletzung von Privatgeheimnissen das Persönlichkeitsrecht vorgenommen.

    Nach der Übergabe eines Gutachtens von Frau Fuchs am 23. Juli 2018 wurde am 10.8.18 bei einem Gespräch vereinbart, daß sie einen Schriftsatz mit folgenden Inhalt vorbereitet und zur Abstimmung übergibt :
    . Stellungnahme zum Gutachten
    . Antrag zur Erstellung eines neuen Gutachten bzw. eines Obergutachten
    . Antrag auf Befragung der Gutachterin Frau Fuchs
    . Antrag zur Umgangserweiterung
    Dazu wurde eine Unterlage als Vorbereitung übergeben.
    Die Anwältin hatte es nicht nötig, bezüglich der Stellungnahme zum Gutachten innerhalb von vier Wochen irgendeine Aktivität zu entwickeln, und eine Abstimmung mit dem Vater vorzunehmen. Deshalb wurde zur Aufrechterhaltung von Möglichkeiten zur Behandlung des Gutachtens beim Termin am 18.9.18, persönlich eine Ablehnung gegen die Gutachterin an das Gericht übergeben, da dem Gericht keine Frist zur Realisierung der Ladung der Gutachterin zum Termin 18.9.18 bei Übergabe des Schriftsatzes in nächster Woche mehr verbleibt. Auch wären auf Grund der komplizierten Problematik bei Erstellung der Stellungnahme Nachfragen nötig und auch die Berichtigungen durch den Vater würden einige Tage dauern. Somit war die Reaktion durch mich, auf Grund der Untätigkeit der Anwältin, unabdingbar. Der Vater hätte wohl von der Anwältion eine ordentliche Information über ihre Strategie und Termine erwarten können, was nicht geschehen ist, Er muß sich auch nicht vorhalten lassen, er hätte nachfragen können, denn eine Rechtsanwältin muß wohl nicht vom Mandant auf Termine hingewiesen werden, zumal er diese in diesem Fall gar nicht kannte.

    Die Anwältin hat bisher keine Aktivitäten entwickelt, außer einige formale Schreiben und Rechnungen zu stellen.

    die Rechtsanwältin hat nach ihrer Ansicht offensichtlich keine Fehler gemacht

    Rechtsanwältin Engwicht gibt die Handakte nach Kündigung nicht zurück.


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